Der Ausbau des Landauer Fernwärmenetzes geht weiter: In der Reiterstraße rücken die Arbeiten in die nächsten Bauabschnitte vor. Ab Mittwoch, 16. September, wird zunächst der Bereich zwischen Moltkestraße und Weißquartierstraße vollständig für den Verkehr gesperrt. Frühestens ab Montag, 21. September, folgt ein weiterer Bauabschnitt zwischen Xylanderstraße und Friedrich-Ebert-Straße.
Die erste Vollsperrung zwischen Moltkestraße und Weißquartierstraße, wo die Reiterstraße auch bisher schon halbseitig gesperrt war, dauert voraussichtlich bis Mitte November. In diesem Zusammenhang ist auch die Moltkestraße zwischen Rheinstraße/Marienring und Reiterstraße nicht befahrbar. Sobald die Sperrung auf Höhe der Moltkestraße 9 aufgehoben werden kann, erfolgt eine Umleitung über Weißquartierstraße, Martin-Luther-Straße und Moltkestraße beziehungsweise in umgekehrter Richtung.
Ab frühestens Montag, 21. September, wird die Reiterstraße zusätzlich zwischen Xylanderstraße und Friedrich-Ebert-Straße voll gesperrt. Für den Autoverkehr erfolgt die Umleitung über Friedrich-Ebert-Straße, Marienring und Südring. Der zweite Bauabschnitt beginnt erst, sobald die laufenden Arbeiten in der Meerweibchenstraße abgeschlossen sind und die Reiterstraße wieder über die Meerweibchenstraße angefahren werden kann. Die Arbeiten in diesem Abschnitt der Reiterstraße dauern voraussichtlich bis Anfang des kommenden Jahres.
Für Radfahrerinnen und Radfahrer wird eine eigene Umleitung über Friedrich-Ebert-Straße, Königstraße und Martin-Luther-Straße ausgeschildert. Fußgängerinnen und Fußgänger können beide Baustellenbereiche weiterhin passieren.
Durch die Bauarbeiten fallen im Bereich der Reiterstraße auch Parkmöglichkeiten weg. Während der Sperrung darf deshalb auch der Handelsparkplatz in der Friedrich-Ebert-Straße vor dem Arbeitsgericht von Inhaberinnen und Inhabern eines Dauerparktickets für das Parkquartier Innenstadt genutzt werden.
Die Arbeiten in der Reiterstraße sind Teil des laufenden Ausbaus des Landauer Fernwärmenetzes, mit dem die Stadt Landau und die EnergieSüdwest AG die klimafreundliche Wärmeversorgung weiter voranbringen. Nach und nach erschließt die EnergieSüdwest weitere Bereiche des Stadtgebiets und schafft damit die Grundlage für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung.
Die EnergieSüdwest bittet die Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen. Die Beeinträchtigungen sollen während der Bauzeit so gering wie möglich gehalten werden.
Bei Fragen rund um die Baumaßnahme – etwa zu Zufahrten, Parkmöglichkeiten oder Hausanschlüssen – steht die EnergieSüdwest den Anliegerinnen und Anliegern gerne zur Verfügung.