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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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Erlaubnis zum Kürzen der Schnabelspitzen von Legehennen und Nutzgeflügel Erteilung
[Nr.99110002001000 ]

Volltext

Nach dem Tierschutzgesetz ist für das Kürzen der Schnabelspitze beim Nutzgeflügel eine Erlaubnis der zuständigen Behörde notwendig. Dies erfolgt auf Antrag des Tierhalters und ist befristet.

Prinzipiell ist aber von einer Schnabelkürzung abzusehen, da dieser als sehr empfindam gilt und es in Folge der Kürzung auch zu Schwulztbildungen beim Geflügel kommen kann.

Ansprechpunkt

Bitte wenden Sie sich an die Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter der Landkreise und kreisfreien Städte:

Voraussetzungen

Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn glaubhaft dargelegt werden kann, dass der Eingriff im Hinblick auf die vorgesehene Nutzung zum Schutz der Tiere unerlässlich ist beispielsweise das Federpicken oder bei Kannibalismus .

Erforderliche Unterlagen

Dem schriftlichen Antrag ist nach folgend beizulegen:

  • die glaubhafte Darlegung der Unerlässlichkeit des Eingriffs durch eine tierärztliche Bescheinigung,
  • Angaben zu der beabsichtigten Methode des Schnabelkürzens
  • Fähigkeitsnachweis der durchführenden Personen

Formulare

schriftlicher Antrag notwendig

Hinweise (Besonderheiten)

Fachliche Freigabe

Fachlich freigegeben am: 20.05.2019
Fachlich freigegeben durch:

MUEEF

Zuständig

Veterinäramt bei der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße
zuständig für die Stadt Landau
An der Kreuzmühle 2
76829 Landau in der Pfalz
Telefon: 06341/940-0
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