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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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22.12.2018

Kästner und die Laserharfe: »herzleid los« - Literarisch-musikalische Hommage an Erich Kästner in Landauer Jugendstil-Festhalle

Erich Kästner, den geistigen Vater von „Pünktchen und Anton“ und „Emil und die Detektive“, kennt man vor allem als Kinderbuchautor. Weniger bekannt ist seine Lyrik, die in den 1920er und 30er Jahren sehr populär war. Der Schauspieler Ulrich Gebauer wird am Donnerstag, 10. Januar, um 20 Uhr in der Landauer Jugendstil-Festhalle die heiteren Gedichte wiederbeleben. Auf den Lichtstrahlen und Melodiebögen der Laserharfe von Ralf Schink können sie neue Funken schlagen. Das musikalisch-literarische Kaleidoskop, eine Koproduktion des Schlosspark Theater Berlin, der Ruhrfestspiele Recklinghausen, des Théâtre National du Luxembourg sowie der TONART Ulrich Gebauer, ist auf Einladung der städtischen Kulturabteilung in Landau zu Gast.
 
Ulrich Gebauer wurde 1956 in Laufen geboren. Er studierte Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin, arbeitete in Stuttgart und Bochum mit Claus Peymann zusammen, wechselte zum Wiener Burgtheater und ist aus TV-Produktionen wie „Tatort“ oder „Polizeiruf 110“ bekannt. Ralf Schinck kam 1966 in Freiburg zur Welt. Er studierte Musik an der Skizze Jazz School in Bern, dem Berklee College in Boston und bei Karsten Gorzel. Für seine Laser-Musik gründete er die Band Climelight und gilt als „Mr. Light“.
 
Tickets für die Kästner-Hommage im Rahmen des städtischen Abonnements 2 sind im Büro für Tourismus im Rathaus, online unter www.ticket-regional.de, an allen Vorverkaufsstellen von Ticket regional und über die Tickethotline der Kulturabteilung 0 63 41/13 41 41 erhältlich.
   
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