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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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23.11.2018

»Mehr MITTE bitte«: Preisverleihung des landesweiten Wettbewerbs an den Finklerhof in Godramstein am Freitag, 30. November, mit Bauministerin Ahnen

Im geschichtsträchtigen Finklerhof im Landauer Stadtdorf Godramstein soll ein gemeinschaftliches Wohnprojekt für die Generation 55 plus entstehen. Um verschiedene Realisierungsmöglichkeiten für das Projekt auszuloten, wurde im Frühjahr dieses Jahres ein Ideenwettbewerb im Rahmen des landesweiten Wettbewerbsverfahrens „Mehr MITTE bitte“ ausgelobt. Die Preisverleihung findet am Freitag, 30. November, in der Kinck´schen Mühle in Godramstein statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Zur Preisverleihung wird auch die rheinland-pfälzische Bau- und Finanzministerin Doris Ahnen erwartet. Ihr Ministerium hatte den Wettbewerb „Mehr MITTE bitte“ in diesem Jahr zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz ausgelobt. Der Wettbewerb möchte dazu beitragen, das Wohnen und Leben in ländlichen Ortskernen attraktiver zu gestalten. Der Finklerhof in Godramstein wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet, mit dem die Ausrichtung des Ideenwettbewerbs verbunden war.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch sieht in dem Ideenwettbewerb und der bevorstehenden Entwicklung des Finklerhofs eine große Bereicherung für Godramstein. Passend zum Modellprojekt „Kommune der Zukunft“ sei die geplante Realisierung eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts für die Generation 55 plus ein gutes Vorhaben für das Landauer Stadtdorf, so Hirsch.

Bei der Preisverleihung werden auch Anke Denker, die stellvertretende Vorsitzende des Bezirksverbands Koblenz des Gemeinde- und Städtebunds Rheinland-Pfalz, Gerold Reker, der Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Ricarda Vogel-Caeners, die Eigentümerin des Finklerhofs, und Godramsteins Ortsvorsteher Michael Schreiner sprechen. Musikalisch wird die Preisverleihung von „The Old Queich Stompers“ begleitet.

Im Rahmen der Veranstaltung werden alle Beiträge des durchgeführten Ideenwettbewerbs zu sehen sein. Diese sind auch von Dienstag, 4. Dezember, bis Freitag, 7. Dezember, jeweils von 12 bis 16 Uhr im Foyer der Kinck´schen Mühle öffentlich ausgestellt.

Fragen zum Projekt Finklerhof beantwortet der städtische Dorfentwicklungspartner Jochen Blecher unter 0 63 41/13 60 03.

Der Finklerhof in Godramstein ist eine im 18. und 19. Jahrhundert gewachsene Hofanlage, gruppiert um einen zentralen Innenhof. Der Name geht auf die Händlerfamilie Finkler zurück, die das Gehöft 1868 als Gutsbetrieb erwarb. Das geschichtsträchtige Gebäude steht auch im Zusammenhang mit dem berühmten Pfälzer Maler Max Slevogt und dessen Ehefrau „Nini“, geborene Finkler.
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