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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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08.10.2020

»Alles anders, aber nicht unmöglich«: Landaus OB Hirsch zur Situation der Gastronomie in der kalten Jahreszeit - Einzelfall-Entscheidung bei Pavillons - Heizpilze bleiben erlaubt - OB: »Sind offen für kreative Lösungen«

Die kalte Jahreszeit wird in der Corona-Pandemie für die Gastronomie eine Herausforderung darstellen: Dessen ist sich die Stadt Landau mit OB Thomas Hirsch an der Spitze bewusst. Der Stadtchef betont angesichts der aktuellen, bundesweiten Diskussion um Heizpilze, Zelte und Pavillons: „Als Stadt Landau in der Pfalz werden wir die Gastronomie in dieser schweren Zeit weiter unterstützen, gerne mit kreativen Lösungen, die aber natürlich nicht nur dem Infektionsschutz, sondern auch dem Brandschutz und den Sicherheitsbestimmungen gerecht werden müssen.“

Gleichzeitig bittet der OB die Vertreterinnen und Vertreter der Gastronomie, weiter das Gespräch und den Austausch mit der Verwaltung zu suchen, vom Angebot der kostenfreien Nutzung von Außenflächen nach Möglichkeit weiterhin Gebrauch zu machen – und dafür Sorge zu tragen, dass die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften in den Betrieben eingehalten werden.

„Wir blicken mit Sorge auf das bundesweite Infektionsgeschehen“, verdeutlicht Hirsch. „Daher haben wir zwar den Willen, der Gastronomie unter die Arme zu greifen, wie etwa mit dem Verzicht auf Sondernutzungsgebühren für die Außenbewirtung, jedoch sind wir auch verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass die geltenden Spielregeln eingehalten werden. Denn diese dienen dazu, das Infektionsgeschehen auch weiterhin einzudämmen, wie es uns in der Südpfalz zum Schutz der Bevölkerung bislang gut gelungen ist.“

Der OB stellt klar: Auch in der Stadt Landau wird es Einzelfall-Entscheidungen geben, ob vor allem offene Pavillons für gastronomische Betriebe erlaubt werden können.

Die Situation von Restaurants, Cafés und Co. im Winterhalbjahr wurde auch beim jüngsten Runden Tisch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Gastronomie und der Verwaltung beleuchtet. Im Raum stehen Überlegungen zu geeigneten Windschutzvorrichtungen, für die die Stadt Landau grundsätzlich offen ist.

OB Hirsch bittet aber auch die Bevölkerung um Unterstützung: „Jede und jeder kann den Gastronomie-Betrieben helfen – durch die Nutzung von Lieferservices, durch Flexibilität bei den Essenszeiten oder auch durch eine dicke Jacke, wenn man in der Außengastro Platz nimmt.“ Das Fazit des Stadtchefs: „Mit Corona ist alles anders, aber nicht unmöglich!“

 

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