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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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Im Westen nichts Neues

Das A.gon Theater inszeniert ein eindringliches Plädoyer für Frieden und Solidarität - nach einem der meistgelesenen Bücher aller Zeiten.

01.04.2025
20:00 Uhr
Jugendstil-Festhalle, Großer Saal
Landau in der Pfalz
5.00 €
bis 29 €

Schauspiel nach dem Roman von Erich Maria Remarque

Regie: Johannes Pfeifer
Fassung: Jürgen Apel, Dieter Powitz
Mit Thorsten Nindel, Lukas Leibe, u.a.
A.gon Theater

Im Jahr 1914 melden sich der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden voller Enthusiasmus zum Dienst an der Front. Vier Jahre überlebt Paul im ständigen Angesicht des Todes – alles scheint ein gutes Ende zu nehmen, doch das Schicksal hat einen anderen Plan. Paul Bäumer fällt im Oktober 1918 – an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich auf den Satz „Im Westen nichts Neues“ beschränkt.

Erich Maria Remarques Roman gleichen Titels, veröffentlicht 1928, porträtiert die brutalen Realitäten des Ersten Weltkrieges. Junge Männer erleben das Grauen von Trommelfeuer, Schützengräben und Giftgasangriffen. Sie wechseln zwischen Langeweile und tödlichen
Gefechten, zwischen Heldenmythos und Einsamkeit. Remarque zeigt die Sinnlosigkeit des Krieges und die Zerbrechlichkeit des Friedens.

Unter der Regie von Johannes Pfeifer inszeniert das A.gon Theater ein eindringliches Plädoyer für Frieden und Solidarität – nach einem der meistgelesenen Bücher aller Zeiten.

Tickets erhalten Sie ab dem 16. Juli 2024 im Büro für Tourismus Landau in der Pfalz sowie online unter ticket-regional.de/landau.

Diese Veranstaltung können Sie im Wahlabonnement einlösen.

Download

Kulturzeit 2024/25 (PDF, 14 MB)

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