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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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25.03.2020

Stadtentwicklung trotz Corona-Krise: Landau ermöglicht zwei größere Bauprojekte zur Schaffung von Wohnraum und sichert sich Planungsrecht für Hofmeister-Gelände

Es wird ein Leben nach Corona geben: Um dann nicht bei null anfangen zu müssen, hat die Stadt Landau ihren Hauptausschuss vorübergehend mit den meisten Kompetenzen des Stadtrats ausstatten lassen und in dessen jüngster Sitzung wichtige Themen der zukünftigen Stadtentwicklung behandelt. U.a. gaben die Ausschussmitglieder ihr Go für zwei größere Bauprojekte zur Schaffung von Wohnraum, beide an der Zweibrücker Straße.

Hier sollen ein Mehrfamilienhaus mit 15 Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen (davon voraussichtlich sechs Sozialwohnungen) und 38 Studierenden-Appartements sowie vier Mehrfamilienhäuser und sechs Zweifamilienhäuser mit insgesamt 72 Wohneinheiten (davon voraussichtlich zwölf Sozialwohnungen) entstehen. 

Zudem sichert sich die Stadt Landau mit dem Aufstellungsbeschluss für das ehemalige Hofmeister-Gelände an der Wollmesheimer Höhe ihr Planungsrecht. Der neue Bebauungsplan soll das gesamte Firmengelände, aber auch die östlich benachbarten Flächen der Firma Wickert Maschinenbau GmbH, für die bereits ein Bebauungsplanänderungsverfahren läuft, mit einbeziehen. Der aktuelle Bebauungsplan G1 sieht für den Bereich des Hofmeister-Geländes eine rein gewerbliche Nutzung vor.

„In den vergangenen Jahren haben wir in Landau viel getan, um unsere Stadt nachhaltig zu entwickeln“, sagt Oberbürgermeister Thomas Hirsch. „Wir müssen nun trotz der Krise versuchen, besonders wichtige fachliche Themen weiterzubringen, um wichtige Projekte nicht zu gefährden.“

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