Der Winter kann kommen 02.11.2011
Mitarbeiter und Streufahrzeuge stehen bereit – die Salzsilos sind gefüllt
In Süddeutschland gab es bereits die erste weiße Pracht zu bestaunen und auch in Landau kann der Winter kommen. Der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) ist auf Schnee und Glatteis vorbereitet: Die Räumfahrzeuge sind startklar, die Salzsilos gefüllt und die Dienstpläne sowie Rufbereitschaftspläne der rund 30 Winterdienst-Mitarbeiter erstellt. „Unser Tank mit Salzsole und die beiden Streusalzsilos mit je 75 Tonnen Inhalt sind bis zur maximalen Menge gefüllt“, sagt Jörg Birkmeyer, Leiter des EWL-Bauhofs. Der EWL hat wieder genauso viel Streugut bestellt, wie in den vergangenen beiden sehr harten Wintern.
Der EWL räumt und streut im Auftrag der Stadt Landau mehr als 83 Kilometer Straßen und über 20 Kilometer Rad- und Gehwege. Dabei erfolgt der Winterdienst für fast acht Kilometer und 25 Brücken im Stadtgebiet von Hand. Damit geht Landau weit über die Vorschriften hinaus. Gesetzlich ist die Streupflicht auf verkehrswichtige und gefährliche Straßenabschnitte beschränkt.
Der EWL-Bauhof verfügt über drei Großräumfahrzeuge, die mit neuester Technik zur Ausbringung von feuchtem Streusalz ausgestattet sind. Für Rad- und Gehwege stehen ein Traktor mit Streusalzbehälter sowie vier Transportfahrzeuge für die Mitarbeiter der Handtouren zur Verfügung. Die zeitliche Abarbeitung des Streu- und Räumplanes erfolgt nach der Dringlichkeit des jeweiligen Streckenanschnittes. Je nach Glättebildung beginnt der Einsatz für die Mitarbeiter morgens zwischen drei und fünf Uhr. Abends endet die Räum- und Streupflicht zwischen 20 und 22 Uhr. Durch Kontrollfahrten stellt der EWL sicher, dass er auch auf unterschiedliche örtliche Straßenverhältnisse im Stadtgebiet rechtzeitig reagieren kann.
In Süddeutschland gab es bereits die erste weiße Pracht zu bestaunen und auch in Landau kann der Winter kommen. Der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) ist auf Schnee und Glatteis vorbereitet: Die Räumfahrzeuge sind startklar, die Salzsilos gefüllt und die Dienstpläne sowie Rufbereitschaftspläne der rund 30 Winterdienst-Mitarbeiter erstellt. „Unser Tank mit Salzsole und die beiden Streusalzsilos mit je 75 Tonnen Inhalt sind bis zur maximalen Menge gefüllt“, sagt Jörg Birkmeyer, Leiter des EWL-Bauhofs. Der EWL hat wieder genauso viel Streugut bestellt, wie in den vergangenen beiden sehr harten Wintern.
Der EWL räumt und streut im Auftrag der Stadt Landau mehr als 83 Kilometer Straßen und über 20 Kilometer Rad- und Gehwege. Dabei erfolgt der Winterdienst für fast acht Kilometer und 25 Brücken im Stadtgebiet von Hand. Damit geht Landau weit über die Vorschriften hinaus. Gesetzlich ist die Streupflicht auf verkehrswichtige und gefährliche Straßenabschnitte beschränkt.
Der EWL-Bauhof verfügt über drei Großräumfahrzeuge, die mit neuester Technik zur Ausbringung von feuchtem Streusalz ausgestattet sind. Für Rad- und Gehwege stehen ein Traktor mit Streusalzbehälter sowie vier Transportfahrzeuge für die Mitarbeiter der Handtouren zur Verfügung. Die zeitliche Abarbeitung des Streu- und Räumplanes erfolgt nach der Dringlichkeit des jeweiligen Streckenanschnittes. Je nach Glättebildung beginnt der Einsatz für die Mitarbeiter morgens zwischen drei und fünf Uhr. Abends endet die Räum- und Streupflicht zwischen 20 und 22 Uhr. Durch Kontrollfahrten stellt der EWL sicher, dass er auch auf unterschiedliche örtliche Straßenverhältnisse im Stadtgebiet rechtzeitig reagieren kann.
