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Foto bürgernah

Nußdorf

Einwohner: ca. 1500Nußdorf

802 erstmals in einer Urkunde des Klosters Fulda genannt, 1508 an
die Stadt Landau verkauft und seitdem Landauer Stadtdorf. 1525 war Nußdorf Ausgangspunkt für den pfälzischen Bauernkrieg, an den im ,,Bauernkriegs-Haus“ erinnert wird.

Ortsvorsteherbüro:
Kirchstraße 36, Tel. 06341/13-1176, Fax: 06341/13-1179,
ovb-nussdorf@landau.de

Ortsvorsteher: Dr. Thorsten Sögding
1. Stellvertreter: Markus Münch
2. Stellvertreter: Annette Korz

Sekretariat: Annette Becker (annette.becker@landau.de)

Öffnungszeiten:
Dienstag: 9:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch: 9:00 bis 12:00 Uhr und 16:00 bis 17:00 Uhr 
Sprechzeiten des Ortsvorstehers:
Samstag: 09.30 bis 10.30 Uhr.

www.landau-nussdorf.de

Geschichte:

Die protestantische Pfarrkirche von 1280 hat einen frühgotischen Altar und  der Chorraum ist mit mittelalterlichen Wandmalereien ausgeschmückt. An der Nordostecke der Kirche ist ein römischer Viergötterstein (Jupiter, Herkules, Minerva und Juno) eingemauert. In Nußdorf wirkte von 1846 bis 1876 der bedeutende pfälzische Geschichtsschreiber Johann Lehmann als evangelischer Pfarrer. Er ist auch hier begraben. Der von den einheimischen Winzern angelegte Weinlehrpfad, ein Gang durch die Gemarkung mit Erläuterungstafeln, wird nach und nach mit Skulpturen bestückt und  somit auch zu einem Kunstlehrpfad.




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