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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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12.01.2018

Auf dem Weg zu einem Sportstättenentwicklungsplan: 4.000 Landauerinnen und Landauer werden befragt

Im Sommer dieses Jahres soll ein Sportstättenentwicklungsplan vorliegen, mit dessen Hilfe Plätze, Hallen und andere Sportstätten in Landau an den tatsächlichen Bedarf und die modernen Anforderungen des Schul- und Vereinssports angepasst werden können. Die Planung wird aktuell vom renommierten Institut für Sportstättenentwicklung in Trier erstellt. Nächster Schritt ist eine Haushaltsbefragung, in deren Zuge aktuell 4.000 per Zufallsprinzip ausgewählte Landauer Bürgerinnen und Bürger angeschrieben werden. 

„Mit dem Sportstättenentwicklungsplan wollen wir die Weichen für die strukturelle Weiterentwicklung der Sportstadt Landau stellen“, fasst Oberbürgermeister Thomas Hirsch zusammen. „Von den Ergebnissen können die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt und der gesamten Region nur profitieren.“ Die Untersuchungen der Trierer Fachleute ermöglichten es der Stadt Landau, bedarfsgerecht und nachhaltig zu planen, so der Stadtchef. Gerade auch im Zusammenhang mit der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans sei es der richtige Zeitpunkt, sich dieser Gesamtbetrachtung zu stellen und Handlungsbedarfe auszuloten. 

Im Zuge der Sportstättenentwicklungsplanung hat das von der Stadt beauftragte Institut für Sportstättenentwicklung in Trier bereits die Landauer Sportstätten erfasst, diese begangen und Vereine, Kitas sowie Schulen befragt. In einem nächsten Schritt gilt es nun, ein repräsentatives Meinungsbild der Landauer Bevölkerung einzuholen. 

„Sport und Bewegung finden auf den Plätzen und in den Hallen in unserer Stadt, in vielfältiger Weise aber auch im öffentlichen Raum, in Parks und auf Grünflächen statt“, sagt Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron. „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger, die Sport betreiben bzw. Interesse an Sport haben, in das Projekt mit einbeziehen. Je mehr Menschen sich einbringen, desto fundierter werden die Ergebnisse sein. Deshalb bitte ich die Landauerinnen und Landauer herzlich um Teilnahme an der Befragung. Es ist eine große Chance, die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur aktiv mitzugestalten“, betont der Sportdezernent. 

Wer an der Haushaltsbefragung teilnimmt, wird gebeten, die Rückumschläge bei einem der städtischen Dienstgebäude – beispielsweise dem Rathaus in der Markstraße, dem Bauamt in der Königstraße oder dem Schulamt in der Maximilianstraße – entweder in den Briefkasten zu werfen oder persönlich abzugeben.

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