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Rathaus 2 © Rolf H. Epple Stadt Landau
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Zeittafel

2010

Landau erhält den Zuschlag für die Landesgartenschau 2014.

2009

Die Alte Bahnpost wird zum Stadtarchiv und Stadtmuseum, Beginn der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes und der Ostbahnstraße.

2008

Das Kasernengelände Estienne et Foch geht in den Besitz der Stadt über.

2003

Renovierung des Justizgebäudes.

2002

Wiedereröffnung der Festhalle.

2001

Rheinland-Pfalz-Tag in Landau.

2000

Landau ist größte Weinbau treibende Gemeinde.

1999

Die französischen Streitkräfte verlassen die Stadt Landau vollständig.

1998

Neue Stadtbibliothek wird eröffnet.

1997

Altes Kaufhaus wird als Kulturzentrum eröffnet.

1996

Ehemaliges Gefängnis wird zum Studentenwohnheim umgebaut.

1994

Beginn der Konversion.

1992

Beginn des französischen Truppenabzugs.

1990

Landau wird Universitätsstadt. Freigabe der A 65 zwischen Landau und Edenkoben, Rathausneubau.

1987

Beginn des Ausbaus der Fußgängerzone Marktstraße. Innenstadtsanierung. Wiedereröffnung des Frank-Loebschen Hauses im Beisein ehemaliger jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

1984

Partnerschaft mit Kigoma (heute Ruhango) in Ruanda.

1983

US-Soldaten verlassen Ebenberg.

1983

US-Soldaten verlassen Ebenberg.

1972

Eingemeindung der Dörfer Arzheim, Dammheim, Godramstein, Mörzheim, Nußdorf und Wollmesheim.

1971

Bau der Hauptschule West im Fort.

1970

Sprengung der Fortkaserne.

1969

Sprengung der Fortkaserne.

1968

Erziehungswissenschaftliche Hochschule (EWH) nimmt Studienbetrieb auf.

1963

Partnerschaft mit Haguenau.

1962

Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofs.

1960

Partnerschaft mit Ribeauvillé (Rappoltsweiler).

1958 bis 1959

Neue Innenraumgestaltung der Festhalle.

1958

Neubau des Städtischen Krankenhauses.

1955

Erste Erdölbohrstelle der Firma Wintershall (Dammheim).

1954

Prinzregentendenkmal kehrt nach Landau zurück.

1953

Erster Landauer Blumenkorso.

1950

Ankunft der ersten Flüchtlinge, erster Spatenstich für die Horstsiedlung.

1949

Süwega (Südwestdeutsche Gartenbauausstellung), Gründung des Landauer "Frauenrings".

1947

Erste Stadtratssitzung, erster Maimarkt, Landau ist offiziell trümmerfrei.

1946

Gründungsversammlung des ASV.

1945

Ablösung der amerikanischen Besatzung durch die Franzosen, Wiederaufnahme der Gasversorgung.

1944 bis 1945

Schwere Zerstörung durch den Luftkrieg an Wohngebäuden und öffentlichen Bauten und Einrichtungen; amtlicher Zerstörungsgrad 40 Prozent. 586 Luftkriegstote.

1940

Deportation der Landauer Juden nach Gurs/Südfrankreich.

1938

Brand der Synagoge.

1937

Eingemeindung von Queichheim und Mörlheim.

1936

Entstehung der Siedlungen Wollmesheimer Höhe, Queichheim, der Horstsiedlung, des Burgen- und Fliegerviertels.

1936

Landau wird wieder deutsche Garnisonsstadt.

1930

Abzug der Franzosen, Schwimmbad wird eröffnet.

1928

Einweihung des Friedhofsgebäudes.

1927

Stadion fertig gestellt.

1922

Hauptgebäude der Post in der Ostbahnstraße fertig gestellt.

1919

Gründung der "Pfälzischen Philharmonie", der heutigen Staatsphilharmonie Landau.

1918 bis 1930

Während der französischen Besatzung ist Landau die größte Garnison der Pfalz.

1913

Die elektrische Oberlandbahn Landau - Neustadt wird eröffnet.

1911

Weihe der katholischen Marienkirche.

1910

Landau erhält als erste pfälzische Stadt die Kreisfreiheit, Bau des Bismarckturms im Fort.

1905 bis 1907

Bau der städtischen Festhalle, einer Stiftung von Dr. August Ludowici.

1902

Fertigstellung des Justizgebäudes (Landgericht) am Marienring.

1898

Einführung der Elektrizität.

1897

Eröffnung des Postgebäudes am Hauptbahnhof, heute Stadtarchiv und Museum.

1896

Einweihung der Pestalozzischule.

1893

Auflösung des Simultaneums.

1892

Einweihung des Luitpolddenkmals.

1890

Baubeginn für die Kasernen an der Weißenburgerstraße und der Cornichonstraße.

1887

Inbetriebnahme der neuen Quellwasserleitung.

1884

Einweihung der Synagoge.

1881

Gründung des Verschönerungsvereins.

1877

Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs.

1874

Bau des Westbahnhofs und Eröffnung der Bahnlinie Landau-Annweiler, Gründung einer städtischen Höheren Töchterschule.

1872

Die Stadt erwirbt das Festungsterrain, damit Beginn der Schleifung der Festung. In der Folgezeit planmäßiges Fortschreiten der Stadterweiterung.

1871

Aufhebung der Festungseigenschaft: Landau ist offene Stadt.

1867

Die veraltete Festung wird zum "sturmfreien Depotplatz" erklärt; die Außenwerke fallen.

1855

Landau wird Station der "Maximilian-Bahn" Neustadt-Weißenburg.

1816

Übergang der Pfalz und damit auch der Bundesfestung an die Krone Bayerns; Landau wird zur Bezirksstadt erhoben.

1815

Landau wird im 2. Pariser Frieden österreichischer Verwaltung unterstellt.

1814

Die Festung, die in den Befreiungskriegen nur eingeschlossen wurde, bleibt nach dem 1. Pariser Frieden bei Frankreich.

1794

Errichtung einer Guillotine auf dem "place de l'égalité" (Platz der Gleichheit), dem heutigen Rathausplatz.

1793

Vergebliche Belagerung der Festung durch die Preußen; Freiheitssäule und Guillotine werden auf dem Paradeplatz errichtet.

1790

Gründung eines Jakobinerklubs: Aufhebung des Kapuziner- und Augustinerklosters.

1789

Übergreifen der Französichen Revolution auf Landau (20. Juli).

1702 bis 1713

Im Spanischen Erbfolgekrieg nach Belagerungskämpfen: 1702 Übergang der Festung an die Kaiserlichen: 1703 wieder an die Franzosen: 1704 erneut an die Reichstruppen und 1713 schließlich wieder an die Franzosen.

1700 bis 1702

Verstärkung der Festung durch das Fort auf dem nordwestlich vorgelagerten Kaffenberg.

1688 bis 1961

Ausbau Landaus zu einer Festung durch Festungsbaumeister Vauban. Dabei wird im Zuge des Festungsbaues 1689 auch die Stadttopographie durch Brandlegung verändert. Beim Neubau entstehen gerade Straßen, rechtwinklige Bauquadrate und der Marktplatz.

1680

Dauerhafte französische Besetzung.

1621 bis 1645

Die Stadt wechselt im Dreißigjährigen Krieg siebenmal den Besitzer. Die Einwohnerzahl sinkt von 2500 auf 1500.

1525

Am Sonntag nach Ostern bricht während der Kirchweihe in Nußdorf der pfälzische Bauernkrieg aus.

1522

Auf Betreiben Franz von Sickingens kommt es in der Herberge "Zum Maulbeerbaum" zu einer Versammlung der Ritterschaft von Franken, Schwaben und vom Rhein. Dieser gegen die Fürsten gerichtete "Landauer Bund" will auch der Lehre Luthers zum Durchbruch verhelfen.

1521

Durch Kaiser Karl V. wird Landau Mitglied im "Elsässischen Zehnstädtebund".

1511

Kaiser Maximilian I. löst die Reichsstadt aus der Verpfändung an den Bischof von Speyer und unterstellt sie der kaiserlichen Vogtei Haguenau.

1508

Landau erwirbt vom Besitzer der Herrschaft Madenburg das Dorf Nußdorf.

1432

Gründung einer städtischen Lateinschule als erste weltliche Lateinschule im pfälzischen Raum.

1324

Kaiser Ludwig der Bayer verpfändet die Reichsstadt, die sich bei der Kaiserwahl gegen ihn ausgesprochen hatte, an den Bischof von Speyer.

1292

König Adolf von Nassau schenkt der Stadt Landau das Dorf Dammheim.

1291

König Rudolf von Habsburg erhebt Landau in den Rang einer Reichsstadt.

1281

Wahrscheinlicher Baubeginn der Stiftskirche, die 1333 geweiht und an der 1349 mit dem Turmbau begonnen wird.

1274

König Rudolf von Habsburg verleiht dem "oppidum", der befestigten Ansiedlung Landawe, Stadtrechte, wie Haguenau sie besaß und bewilligt der Stadt einen Wochenmarkt.

1268

Erste urkundliche Erwähnung der Stadt.

 

 

 

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